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Medienmitteilung vom 28. März 2019

Zusammenschluss von der Synode genehmigt
Die Kirchensynode hat an der ordentlichen Versammlung vom 26. März 2019 vier Zusammenschlüsse behandelt, unter anderem auch den von der Kirchgemeinde Embrach-Oberembrach-Lufingen.
Die Vereinigung von Kirchgemeinden zu grösseren Einheiten liegt auf der Linie, wie sie die Landeskirche im Prozess KirchGemeindePlus verfolgt. In einer ersten Phase prüften 2014 die Kirchgemeinden Embrach-Oberembrach, Rorbas-Freienstein-Teufen und Lufingen einen Zusammenschluss. 2015 zog sich die Kirchgemeinde Rorbas-Freienstein-Teufen aus den Zusammenschlussverhandlungen zurück.
In der Folge erteilten die Kirchgemeindeversammlungen Lufingen am 10. Mai 2015 und Embrach-Oberembrach am 21. Juni 2015 ihren Kirchenpflegen den Auftrag, die nötigen Schritte für einen Zusammenschluss zu unternehmen. Der weitere Prozess wurde von einem externen Prozessbegleiter mit starker Partizipation der Mitarbeitenden und der Mitglieder der beiden Kirchgemeinden geführt. Schliesslich wurde der Zusammenschlussvertrag am 10. Juni 2018 an der Urne angenommen, und zwar mit 81,2% Ja-Stimmen in Embrach-Oberembrach und mit über 90% Zustimmung in Lufingen.
Mit dem Zusammenschluss der Kirchgemeinden Embrach-Oberembrach und Lufingen entsteht eine Gemeinde mit rund 4'300 Mitgliedern.
Der Kirchenrat begleitete die Kirchgemeinden Embrach-Oberembrach und Lufingen während des gesamten Prozesses bis zur Vereinigung der Kirchgemeinden. Die Vereinigung entspricht nicht nur dem Wunsch der beteiligten Kirchgemeinden. Sie ist im Blick auf die anstehenden Herausforderungen, denen sich die Kirchgemeinden und die Landeskirche bei der Erfüllung des kirchlichen Auftrags und hinsichtlich der hierfür zur Verfügung stehenden Ressourcen zu stellen haben, ein Schritt in die beabsichtigte Richtung.
Die Synode stimmte dem Antrag des Kirchenrates zu. Somit ist der Zusammenschluss besiegelt und wir werden ab 1. Januar 2020 zur neuen reformierten Kirchgemeinde Embrach-Oberembrach-Lufingen.
Im Namen der Kirchenpflegen, des Pfarrteams und der Angestellten unserer Kirchgemeinden danke ich unseren Kirchenmitgliedern für ihr Vertrauen, welches sie an der Abstimmung und besonders auch am Mitwirken in unseren zahlreichen Fusions-Workshops zum Ausdruck brachten. Wir freuen uns sehr, sie bald in unserer neuen Kirchgemeinde willkommen zu heissen.
Wir gratulieren auch den anderen Fusionsgemeinden, welche sich zu den Kirchgemeinden Sihltal, Eulachtal und Seuzach-Thurtal zusammenschliessen werden und ebenfalls am 26. März 2019 die Zustimmung der Synode erhalten haben.

Für die Kirchgemeinden Embrach-Oberembrach und Lufingen
Niklaus Stutz, Medienbeauftragter

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Der Kirchenrat hat den Zusammenschlussvertrag und die Kirchgemeindeordnung an der Sitzung vom 16. Januar 2019
genehmigt.


Die Kirchensynode wird am Dienstag, 26. März 2019 ihren Beschluss fassen.

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«Die Würfel sind gefallen!»

«Zusammenschluss der reformierten Kirchgemeinden Embrach-Oberembrach und Lufingen»
(Beat Schneider)

Herzlichen Dank für Ihre Stimme zur gemeinsamen Zukunft!
Die Entscheidung zum Zusammenschluss ist am Sonntag, 10. Juni 2018 in beiden Kirchgemeinden an einer Urnenabstimmung gefallen. Alle Mitglieder der Kirchenpflegen der beiden Gemeinden danken Ihnen für diese klare Zustimmung zu diesem Zusammenschluss. Die Entscheidung für eine gemeinsame Zukunft als grössere Kirchgemeinde ist mit 81.2% «JA» in Embrach-Oberembrach deutlich und mit gar 91.5% «JA» in Lufingen mehr als deutlich ausgefallen. Ab dem 1. Januar 2020 wird die neue Reformierte Kirchgemeinde Embrach-Oberembrach-Lufingen ungefähr 4'200 Mitglieder umfassen (circa 3'450 aus Embrach und Oberembrach und circa 750 aus Lufingen). Für die nächste Amtsdauer der Pfarrerinnen und Pfarrer (2020 bis 2024) erhält diese Kirchgemeinde insgesamt 240 Pfarr-Stellenprozente zugeteilt, was gegenüber der heutigen Situation keine wesentliche Verschiebung bedeutet.
An den nächsten Kirchgemeindeversammlungen muss noch die neue Kirchgemeindeordnung abgenommen werden. Die Behördenwahlen finden dann am 20. Oktober 2019 statt.

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Am 10. Juni 2018 haben die Kirchgemeinden Embrach-Oberembrach und Lufingen dem Zusammenschluss per 1. Januar 2020 zugestimmt.

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Broschüre der Informationsveranstaltung vom 8. Mai 2018

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Zwischenbericht über das Projekt KirchGemeindePlus Embrach-Oberembrach mit Lufingen

Um das bereits Erarbeitete zu ergänzen oder anzupassen, haben sich nach den Sommerferien für je eine Sitzung die Arbeitsgruppen Finanzen/Liegenschaften, Diakonie-/ Alters-/ Freiwilligen und Jugendarbeit, Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit, Religionspädagogisches Gesamtkonzept (rpg) und Gemeindeaufbau/Personal, für zwei Sitzungen hat sich die Arbeitsgruppe Gottesdienst/Musik getroffen. Die Arbeitsgruppe Kirchgemeinde-ordnung/Zusammenschlussvertrag hat an drei Sitzungen die Unterlagen erstellt.

An der Steuerungsgruppensitzung vom 27. November wurden die Empfehlungen der Arbeitsgruppen, die Kirchgemeindeordnung für die neue Gemeinde und der Zusammenschlussvertrag diskutiert und für gut befunden.

Die beiden Kirchenpflegen werden sich im Januar beraten und dann an einer gemeinsamen Kirchenpflegesitzung die Unterlagen für die Abstimmung an der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 28. Mai 2018 vorbereiten.

Am Dienstag, 8. Mai 2018 um 19.00 Uhr laden wir Sie herzlich zur Informationsveranstaltung in die Kirche Embrach ein. So haben Sie die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild zu machen.

Christine Hüttner & Bernadette Bosshard
KirchGemeindePlus
Co-Projektleitung

Nächste Schritte zum Zusammenschluss können starten!
Die Kirchenpflegen der beiden Kirchgemeinden Embrach-Oberembrach und Lufingen sind erfreut über die klare Zustimmung zur Weiterführung des Prozesses KirchGemeindePlus. Der Beschluss der beiden gut besuchten Versammlungen löst neuen Elan aus und zeigt, dass wir auf gutem Wege sind.
Im 2018 wird durch die Gemeindemitglieder beider Kirchen definitiv über den Zusammenschluss entschieden.
Mit den Beschlüssen der beiden Kirchgemeindeversammlungen ist ein wichtiger Vorentscheid gefällt worden. Die Absicht, dass mit einem Zusammenschluss der Weg für eine nahe, vielfältige und profilierte neue Kirchgemeinde im oberen Embrachertal geebnet werden soll, fand eine deutliche Mehrheit. Mit Zuversicht können nun die weiteren Arbeiten angepackt werden. Dass die reformierte Kirche im Wandel ist und in alle Lebensbereiche hineinwirken soll, steht für die weiteren Überlegungen ebenso im Vordergrund wie die berechtigte Forderung nach weiterhin kirchlicher Präsenz im Ort.
In einem nächsten Schritt soll ein gemeinsamer Gottesdienstplan erstellt werden. Für die Bereiche Erwachsenenbildung und Jugendarbeit, Gemeindeaufbau und Personal, Diakonie und Freiwilligenarbeit, Seniorenarbeit sowie Kommunikation werden gemeinsame Konzepte erarbeitet. Die Finanzen und Liegenschaften bilden einen weiteren wichtigen Schwerpunkt.
Vorgelegt werden muss an der Kirchgemeindeversammlung 2018 auch eine neue gemeinsame Kirchgemeindeordnung. Die Erkenntnisse aus dem bisherigen Prozesse werden zu berücksichtigen sein.

Wir sind guten Mutes, dass wir uns jetzt mit der Weiterführung des Prozesses dem Ziel einer gemeinsamen Kirche, welche die Betreuungsaufgaben nahe am Ort wahrnimmt und eine Beteiligungsgemeinschaft garantiert, nähern.

Für die Projektleitung:
Christine Hüttner, Embrach und Bernadette Bosshard, Lufingen

Informationsveranstaltung vom 22. November 2016

Hier finden Sie die Präsentation der Informationsveranstaltung.

Präsentation der Infoveranstaltung vom 22. November 2016
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Geschätzte Kirchgemeindemitglieder

Im Rahmen des Prozesses KirchGemeindePlus haben wir die Zusammenarbeit mit der Kirchgemeinde Embrach-Oberembrach / Lufingen verstärkt.
Die gemeinsamen Anlässe wie Gottesdienste, Kolibri, Zyklusabende etc. werden ab Juni unter der obenstehenden Prozesswortmarke im Mitteilungsblatt zwischen den Gemeinden Embrach-Oberembrach und Lufingen veröffentlicht.
Für Sie hat es den Vorteil, dass Sie die gemeinsamen Angebote einfach erkennen können.
Die Kirchgemeinden schreiben so die Anlässe einheitlich aus und können die Kosten teilen.

Bernadette Bosshard
Kirchenpflege Lufingen
Ressort Kommunikation

Projekt KirchGemeindePlus Lufingen und Embrach-Oberembrach

Pressecommuniqué Ergebniskonferenz vom 22. März 2016

Vertrauensvoll und mutig in die Zukunft schreiten!

Entscheidend für die Zukunft der Kirche ist der Wille, den Prozess der Zusammenarbeit weiterzuführen, zusammen zuwachsen, gemeinsam die Attraktivität der kirchlichen Aktivitäten zu steigern, mehr Möglichkeiten der Beteiligung an Projekten zu bieten, christliche Werte zu leben und sich dafür einzusetzen. Deshalb beschlossen die über 50 Teilnehmenden der Ergebnis-konferenz den Prozess der Zusammenarbeit und des Zusammenwachsens weiterzuführen und zu vertiefen.
Als nächsten Schritt sind nun die Resultate der Ergebniskonferenz im Detail zu sichten und mit den Kirchenpflegen zu besprechen. Diese werden Anträge an die Kirchgemeindeversammlungen für die weiteren Schritte zu einem möglichen Zusammenschluss zuhanden der Kirchgemeindeversammlungen formulieren und die nächsten Prozessschritte sollen angepackt werden. Über das weitere Vorgehen werden alle Kirchgemeindemitglieder an den Kirchgemeinde- versammlungen vom November/Dezember 2016 entscheiden können.
      
Nach dem Kick-Off Workshop vom 15. Juni 2015 wurden an der Zukunftswerkstatt vom 26. September 2015 gemeinsam inhaltliche und strukturelle Thesen sowie wichtige Anliegen für die Zukunft identifiziert und entsprechende Arbeitsgruppen ins Leben gerufen. Dies mit dem Ziel, Entscheidungshilfen für die Art und Weise der weiteren Zusammenarbeit zu erarbeiten. Die Arbeitsgruppen haben es sich nicht leicht gemacht und bis März 2016 intensive, umfassende Arbeit geleistet.
An der Ergebniskonferenz ging es darum, die Arbeit der einzelnen Arbeitsgruppen und die Folgerungen der Steuerungsgruppe kritisch anzusehen, allenfalls zu ergänzen und allfällige Differenzen zu den Erkenntnissen und Anträgen festzuhalten.

Unter der Leitung von Hanspeter Lienhart, Prozessbegleiter, setzten sich die rund 50 Teilnehmenden intensiv mit der Stimmigkeit der Ergebnisse und der Anträge aus den Arbeits-gruppen Gottesdienst, Musik und Erwachsenenarbeit; Religionspädagogisches Gesamtkonzept; Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation; Gemeindeaufbau und Personal; Finanzen; Liegenschaften; Freiwilligen-, Diakonie-, Alters- und Jugendarbeit) auseinander. Die Ergebnisse von allen Arbeitsgruppen wurden gutgeheissen und mit interessanten Ergänzungen versehen.

Wie geht es jetzt weiter?
Die Teilnehmenden der Ergebniskonferenz verlangen, dass die Arbeit weiter- geführt wird! Die Kirchenpflegen werden über die Anträge der Steuerungsgruppe befinden und danach sollen die beiden Kirchengemeindeversammlungen bis Ende dieses Jahres darüber bestimmen können, ob der Prozess des Zusammenschlusses weiter geführt werden soll. Diese Absicht wurde mit einer Konsultativabstimmung unter den Teilnehmenden der Ergebniskonferenz mit deutlicher Mehrheit bestätigt.
Vorgängig wird dazu eine Orientierungs- und Informationsveranstaltung durchgeführt, zu welcher alle eingeladen werden.

Hier können Sie die Zusammenfassung der Ergebniskonferenz lesen.

Zusammenfassung der Ergebniskonferenz vom 22. März 2016
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KirchgemeindePlus Embrach-Oberembrach und Lufingen

Projekt auf Kurs


Die von der Projektleitung und der Zukunftskonferenz eingesetzten Arbeitsgruppen Gottesdienst, Musik und Erwachsenenarbeit; Religionspädagogisches Gesamtkonzept rpg; Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation; Finanzen; Liegenschaften; Gemeindeaufbau und Personal und Freiwilligen-, Diakonie-, Alters- und Jugendarbeit starten jetzt mit ihrer Arbeit. Sie befassen sich im Rahmen der regionalen Gesamtsicht mit den inhaltlichen Optionen und der Suche nach administrativen Vereinfachungen bei gleichzeitiger Erhaltung der heutigen Nähe. Die Resultate und Anträge der Arbeitsgruppen sollen dann am 22. März 2016 an einer für alle offenen Ergebniskonferenz diskutiert werden. Die Projektleitung geht davon aus, dass der vorgesehene Zeitplan eingehalten werden kann. Die Resultate der Ergebniskonferenz sollen anschliessend zu einem regionalen Zusammenarbeitsmodell verdichtet werden und zu einem entsprechenden Antrag an die Kirchenpflegen und letztlich die Kirchgemeindeversammlungen führen.

Die Projektleitung

Hier können Sie die Zusammenfassung von der Zukunftswerkstatt vom 26. September 2015 lesen.

Zusammenfassung de Zukunftswerkstatt vom 26. September 2015

Antrag der Kirchenpflege an die Kirchgemeinde für die Ermächtigung der nötigen Schritte für den Zusammenschluss mit Embrach-Oberembrach an der Kirchgemeindeversammlung vom 10. Mai 2015

Dieser Antrag wurde an der Kirchgemeindeversammlung vom 10. Mai 2015 einstimmig angenommen.

Bernadette Bosshard
Kirchenpflege Ressort Kommunikation

Antrag der Kirchenpflege an die Kirchgemeinde für die Ermächtigung der nötigen Schritte für den Zusammenschluss mit Embrach-Oberembrach an der Kirchgemeindeversammlung vom 10. Mai 2015

Ausführungen zum Antrag

a) Strukturelle Gründe

Die Landeskirche muss aufgrund von sinkenden Mitgliederzahlen und kleiner werdenden Finanzmitteln sparen und versucht dies über die Strukturreform „KirchGemeinde Plus“ (Zusammenschluss von Kirchgemeinden) zu erreichen.

Bei der Landeskirche liegen die Kompetenzen, über Pfarrstellenprozente und den Finanzausgleich zu befinden. Würde Lufingen eigenständig bleiben, hiesse das für die kommende Amtsperiode der Pfarrpersonen 2016-20: Die Pfarrstelle Lufingen würde von 80% auf 60% gekürzt und der Finanzausgleich, in welchem unsere Kirchgemeinde drinnen ist, würde im Laufe dieser Amtsperiode gestrichen werden. Beides hätte einen erheblichen Abbau des kirchlichen Lebens zur Folge. Zugleich könnte sich aller Voraussicht nach die Kirchgemeinde finanziell nicht mehr selber tragen; spätestens dann könnte man dem Druck der Landeskirche zu einer (Zwangs-) Fusion kaum mehr etwas entgegenhalten.

b) Positive Gründe bezüglich des kirchlichen Lebens

Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass uns bereits jetzt mit Embrach-Oberembrach ein überaus gutes Nachbarschaftsverhältnis verbindet. Dies kommt zum einen schön bei gemeinsamen Veranstaltungen wie dem ökumenischen Bildungszyklus zum Ausdruck, zum anderen im Verständnis der Kirchenpfleger und Pfarrpersonen füreinander. Die Landeskirche unterstützt Gemeinden, in denen die Kirchgemeindeversammlung den Antrag zu nötigen Schritte für eine Fusion annehmen, in gewissen finanziellen Belangen und würde für die Amtsperiode 2016-20 von Pfarrstellenkürzungen absehen.

Da sich bei einer Fusionsgemeinde erst noch eine neue Struktur ausbilden müsste, können zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht exakte Angaben gemacht werden, wie genau einst das kirchliche Angebot und das Gemeindeleben aussehen könnte. Aber tendenziell lässt sich folgendes sagen: Das lokale Angebot (Standort Lufingen) dürfte in seiner Gesamtheit mindestens so gross sein, wie wenn man eigenständig bleiben würde und einiges abbauen müsste. Vielleicht gäbe es mal einen Gottesdienst weniger in Lufingen oder mal einen um 11.00 Uhr, stattdessen könnte aber das Seniorenangebot aufrechterhalten bleiben. Zusätzlich gäbe es ein regionales Angebot (von zwei oder allen drei Dörfern), von welchem Lufingerinnen und Lufinger profitieren könnten (z.B. eine gemeinsame Kinderwoche in den Ferien anstelle einer Kolibriklasse mit 3 Kindern). Um Synergien zu nutzen, würde auch mal die in Lufingen wohnhafte Pfarrperson in Embrach oder Oberembrach anzutreffen sein und umgekehrt, was durchaus eine Bereicherung sein dürfte. Und so wie Lufinger mal nach Embrach oder Oberembrach eingeladen wären, so wären es unsere Nachbarn auch mal bei uns; genauso wie z.B. beim Feriengottesdienst vom 1. März, als unsere Kirche erfreulich gut besucht wurde.

Diese hier knapp skizzierte Perspektive spricht aus unserer Sicht klar für eine Fusion mit Embrach-Oberembrach, so dass wir uns freuen würden, wenn besagter Antrag von der Kirchgemeindeversammlung angenommen würde. Ein gemeinsamer Austausch zu diesem Thema bietet sich Ihnen beim ausserordentlichen Kirchenkaffee im Anschluss an den Gottesdienst vom 19. April. Bei Fragen stehen Ihnen gerne zu Verfügung: Kirchenpflegerin Bernadette Bosshard (044 881 38 00) und Pfarrer Stefan Rathgeb (044 814 38 80).

Kirchenpflege und Pfarramt Lufingen

KirchGemeindePlus Informationen aus der Kirchenpflege
Bernadette Bosshard informiert an der Kirchgemeindeversammlung vom 25. Mai 2014 über die Situation KirchGemeindePlus. Die Kirchenpflege besuchte im Januar in Kappel die Tagung der Landeskirche. Dort konnten ressortbezogen die verschiedenen Möglichkeiten ausgetauscht werden.
Zeit ist ein wichtiger Faktor, ein Zusammenschluss oder auch engeres Zusammenarbeiten braucht genügend Zeit für eine gute Vorbereitung. Wir sind nun in der Kennenlernphase im Embrachertal.
Die Versammlung hat für den Moment keine Fragen, deshalb fordert Bernadette Bosshard die Mitglieder auf, ihre Anliegen, seien es Ideen oder auch Sorgen unbedingt der Kirchen-pflege oder unserem Pfarrer Stefan Rathgeb mitzuteilen.

Stefan Rathgeb berichtet über die Pfarrstellen. Der Kirchenrat kann die Pfarrstellen-prozente beeinflussen. So wird ende dieses Jahres eine Standortbestimmung gemacht. Es kann sein, dass ab 2016 für Gemeinden die weniger als 1000 Mitglieder haben, die Pfarrstelle von heute 80% auf 60% reduziert wird. Jene Gemeinden die schon auf dem Weg im KirchGemeindePlus-Prozess sind, haben gute Chancen ihre Stellenprozente zu behalten. Das Pflichtenheft für das Lufingerpfarramt ist auf 80% Stellenprozente aus-gerichtet, bei nur noch 60% Stellenprozente müssten Leistungen gestrichen werden.

Die Kirchenpflege und Pfarrer Stefan Rathgeb möchten den Standort Lufingen beibehalten und bei der Gestaltung des KirchGemeindePlus Projekt aktiv mitwirken.

Bernadette Bosshard, Kirchenpflege Ressort Kommunikation

1. Information an der Kirchgemeindeversammlung vom 27. Oktober 2013

Das Projekt KirchGemeindePlus wurde aufgrund von rückläufiger Mitgliederentwicklung = weniger finanzielle Mittel lanciert, um neue Formen für das kirchliche Leben zu finden.

Projektentwicklung:
Im Spätsommer 2012 ist ein unglücklicher Zeitungsbericht (zeitlich und inhaltlich) über die Fusion von kleinen Gemeinden erschienen.
Danach erst startete die Landeskirche mit Informationen & Diskussionen mit Kirchenpflege, Mitarbeiter, Pfarrpersonen anlässlich der Regionalkonferenz.
Im Juni 2013 haben wir als Kirchenpflege mit Pfarrer Stefan Rathgeb eine Sitzung mit nur diesem Thema gehalten, mit dem Ziel, wo geht es mit unserer Kirchgemeinde hin. Wir haben die Schwerpunkte pro Ressort gesetzt, die wir gerne in unserer Gemeinde weiterhin anbieten wollen. Eine Fusion, sollte es soweit kommen, können wir uns mit der KG Embrach-Oberembrach vorstellen.
Im August 2013 suchten wir das Gespräch mit dem Kirchenrat und der Kirchensynode. Auf unsere spezifischen Fragen konnten sie nicht konkret antworten.
Bevor wir mit der Kirchenpflege Embrach-Oberembrach das Gespräch suchen, haben wir anlässlich der Kirchgemeindeversammlung vom 27. Oktober 2013 den Dialog mit unserer Kirchgemeinde gesucht.
Wir werden nun mit der Kirchgemeinde Embrach-Oberembrach ein Standort-gespräch führen. Darüber werden wir an der Kirchgemeindeversammlung im Frühling wieder informieren.

Bernadette Bosshard, Kirchenpflege Aktuarin

Prot_Auszug_KR_Zusammenschlussvertrag.pdf
Prot_Auszug_KR_KGO.pdf
 
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Osternachtfeier
Am 21.04.2019 um 05:50 Uhr
Kirche Lufingen, Pfarrteam
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Ostergottesdienst mit Abendmahl
Am 21.04.2019 um 10:00 Uhr
Kirche Embrach, Pfarrteam
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Gottesdienst mit der KG Embrach-Oberembrach
Am 28.04.2019 um 10:00 Uhr
Kirche Embrach, Pfrn. Katharina Steinmann
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Am 02.05.2019 um 13:30 Uhr
Kirchgemeindehaus Lufingen,
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Club 4
Am 17.05.2019 um 12:00 Uhr
Schulhaus Lufingen, Katechetin Christine Meier
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